Hobby, Beruf und Familie
06.08.20090 Kommentare
Ich habe mir im November 2008 eine DSLR Kamera gekauft, da ich das Fotografieren mit einer künstlerischen Note erlernen und nicht mehr die einfachen Partyfotos mit meiner Ixus 400 schießen wollte.
Zustätzlich habe ich inzwischen das ein oder andere Buch gewälzt und würde die gelernte Theorie in der Praxis testen, üben und verbessern wollen.
Mein Problem ist jedoch die sehr knappe Zeit! Ich bin berufstätig und meine Arbeitszeiten sind von ca. 8:45 Uhr um und bei bis ca. 18:30, mal mehr, mal weniger. Dann geht’s erst mal nach Hause, hier wartet schon meine Freundin und bei so einem herrlichen Wetter, wie wir es aktuell noch haben, möchte ich dann gerne die paar sonnigen Tage mit ihr genießen.
Hamburg bietet zudem jede Menge Möglichkeiten, seine Freizeit zu gestalten. So gehen wir lieber zu zweit über den Hamburger Dom (ohne Kamera) oder noch nett etwas essen. Damit bleibt das Fotografieren aber meist auf der Strecke.
Am Wochenende erledigen wir dann Dinge wie Einkauf oder Planungen für unser aktuell großes Projekt: Dem Hausbau.
Dann noch die wenigen freien Minuten (von Stunden möchte ich nicht sprechen) vor dem Rechner zu verbringen, um die paar Fotos, die ich vor 2 oder 4 Wochen geschossen habe, auszusortieren, zu bearbeiten, hochzuladen, andere Bilder anzuschauen und zu kommentieren oder zu lernen / vergleichen, ist mir eigentlich fast zu schade. Oder anders gesagt: Das ist mir zu wenig Zeit, um mich konzentriert damit zu beschäftigen, so dass ich es gleich sein lasse.
Meine Frage an euch: Wie bringt ihr Hobby, Beruf (sofern nicht Berufsfotograf) und Familie unter einen Hut? Nehmt ihr euch die Zeit? Was macht eurer Partner in der Zwischenzeit?









