Mein eigenes Theme ist live
14.12.20096 Kommentare
Seit geraumer Zeit habe ich keinen Blogeintrag mehr veröffentlicht und der ein oder andere mag gedacht haben, das war es dann mal wieder mit einem kurzen Auftritt. Aber nichts da, es lag an etwas ganz anderem!
Ich habe nämlich die letzten Tage an meinem eigenen Theme geschraubt und es nun endlich online gestellt.
Warum ein eigenes Theme?
Ich nutze bisher das Theme Techified, das mir insgesamt zugesagt hat, es war recht clean und einfach aufgebaut, hauptsächlich schwarz und weiß bzw. silber gestaltet. Es fehlte mir aber ein individuelles Element. Ich hätte den Header umbauen können, dann wäre zumindest ein individueller Farbklecks drin. Dazu kam, dass mich das Gefühl beschlich, dass ich doch eher dabei bin, den guten Martin von nebenan und seinen Blog kwerfeldein.de halbwegs zu imitieren und das wollte ich ja nicht. Ich wollte doch was eigenes.
Außerdem ist man in den weiteren Layouts und der Sidebar recht beschränkt gewesen, hier hätte man auch einiges umstrukturieren müssen.
Zudem bin ich ein großer Fan von individuellen Layouts und kein out-of-the-box. Die Lösung: Ich baue mir mein eigenes Theme.
Gesagt, getan. Photoshop geöffnet und erst mal die Startseite im Layout erstellt, so dass ich hier die verschiedenen Elemente extrahieren und per Grafik und CSS einsetzen kann. Das ging nach 3-4 unterschiedlichen Versuchen und Layouts dann auf einmal auch recht zügig.
Allerdings kamen die ersten Probleme mit zu vielen unterschiedlichen Grafiken, so dass ich nun eigentlich auf ein sehr puristisches Design gekommen bin, was die verschiedenen Farben und Grafiken angeht.
Insgesamt hat mich das blau und der metallische Effekt sehr angesprochen. Den Content-Bereich wollte ich hervorheben und die Sidebar etwas im Hintergrund erscheinen lassen. Das habe ich mit dem dezenten Hintergrund im Content-Bereich erfüllt.
Dazu wollte ich den Content-Bereich auf 500px Breite einstellen, da ich somit die Bilder aus meinem Flickr Account optimal darstellen kann. Die werden nämlich bei mittlerer Größe in 500px Breite dargestellt. Bei einem breiteren Content-Bereich gibt es immer hässliche leere Flächen neben den Bildern.
Darüber hinaus habe ich aufgrund der aktuellen Datenschutz-Diskussionen eine Möglichkeit in das Theme eingebaut, die Datenaufzeichnung von Google Analytics auszustellen. Ich selbst würde mir wünschen, dass mir meine User weiterhin die Daten zur Verfügung stellen, damit ich die Seite auf die Bedürfnisse optimieren kann. Ich selbst denke darüber, dass Google gerne so viel wie möglich über mein Surfverhalten und meine Interessen erfahren darf, wenn die Anzigen und Werbeeinblendungen meinen Bedarf treffen, könnten beide Seiten (Konsument und Unternehmen) glücklicher werden und besser zusammen finden. Warum sollte Google nicht wissen, dass ich noch relativ jung bin und keine Werbung von Kukident 3 Phasen sehen will?
Des weiteren werde ich in Zukunft noch an einigen Feinheiten arbeiten, ein paar Plugins testen und an der Performance schrauben.
Das Wichtigste ist aber, dass ich nun wieder regelmäßig bloggen und für den Anfang mind. 2 Beiträge pro Woche veröffentlichen möchte. Also lohnt sich regelmäßiges Vorbeischauen oder Abonnieren des RSS Feeds.
Wie gefällt euch das neue Layout? Was ist gut, was ist schlecht, was fehlt euch? Habt ihr noch Tips und Ideen?
Seit geraumer Zeit habe ich keinen Blogeintrag mehr veröffentlicht und der ein oder andere mag gedahct haben, das war es dann mal wieder mit einem kurzen Auftritt. Aber nichts da, es lag an etwas ganz anderem!
Ich habe nämlich die letzten Tage an meinem eigenen Theme geschraubt und es nun endlich online gestellt.
Warum ein eigenes Theme?
Ich nutze bisher das Theme Techified, das mir insgesamt zugesagt hat, es war recht clean und einfach aufgebaut, hauptsächlich schwarz und weiß bzw. silber gestaltet. Es fehlte mir aber ein individuelles Element. Ich hätte den Header umbauen können, dann wäre zumindest ein individueller Farbklecks drin. Dazu kam, dass mich das Gefühl beschlich, dass ich doch eher dabei bin, den guten Martin von nebenan und seinen Blog kwerfeldein.de halbwegs zu imitieren und das wollte ich ja nicht. Ich wollte doch was eigenes.
Außerdem ist man in den weiteren Layouts und der Sidebar recht beschränkt gewesen, hier hätte man auch einiges umstrukturieren müssen.
Zudem bin ich ein großer Fan von individuellen Layouts und kein out-of-the-box. Die Lösung: Ich baue mir mein eigenes Theme.
Gesagt, getan. Photoshop geöffnet und erst mal die Startseite im Layout erstellt, so dass ich hier die verschiedenen Elemente extrahieren und per Grafik und CSS einsetzen kann. Das ging nach 3-4 unterschiedlichen Versuchen und Layouts dann auf einmal auch recht zügig.
Allerdings kamen die ersten Probleme mit zu vielen unterschiedlichen Grafiken, so dass ich nun eigentlich auf ein sehr puristisches Design gekommen bin, was die verschiedenen Farben und Grafiken angeht.
Insgesamt hat mich das blau und der metallische Effekt sehr angesprochen. Den Content-Bereich wollte ich hervorheben und die Sidebar etwas im Hintergrund erscheinen lassen. Das habe ich mit dem dezenten Hintergrund im Content-Bereich erfüllt.
Dazu wollte ich den Content-Bereich auf 500px Breite einstellen, da ich somit die Bilder aus meinem Flickr Account optimal darstellen kann. Die werden nämlich bei mittlerer Größe in 500px Breite dargestellt. Bei einem breiteren Content-Bereich gibt es immer hässliche leere Flächen neben den Bildern.
Darüber hinaus habe ich aufgrund der aktuellen Datenschutz-Diskussionen eine Möglichkeit in das Theme eingebaut, die Datenaufzeichnung von Google Analytics auszustellen. Ich selbst würde mir wünschen, dass mir meine User weiterhin die Daten zur Verfügung stellen, damit ich die Seite auf die Bedürfnisse optimieren kann. Ich selbst denke darüber, dass Google gerne so viel wie möglich über mein Surfverhalten und meine Interessen erfahren darf, wenn die Anzigen und Werbeeinblendungen meinen Bedarf treffen, könnten beide Seiten (Konsument und Unternehmen) glücklicher werden und besser zusammen finden. Warum sollte Google nicht wissen, dass ich noch relativ jung bin und keine Werbung von Kukident 3 Phasen sehen will?
Des weiteren werde ich in Zukunft noch an einigen Feinheiten arbeiten wie z.B. der besseren Darstellung der Kommentare, dem ShareThis Plugin und vor allem kämpfe ich aktuell noch an der AJAX Live Search, so dass bei der Eingabe im Suchfeld Vorschläge anhand der vorhanden Tags gegeben werden. Sehr schönes Features.
Das Wichtigste ist aber, dass ich nun wieder regelmäßig bloggen und für den Anfang mind. 2 Beiträge pro Woche veröffentlichen möchte. Also lohnt sich regelmäßiges Vorbeischauen oder Abonnieren des RSS Feeds.
Wie gefällt euch das neue Layout? Was ist gut, was ist schlecht, was fehlt euch? Habt ihr noch Tips und Ideen?









Und ich dachte schon, Du bloggst nicht mehr…
Ich persönlich finde Rahmen um die Fotos bei Fotoblogs immer ganz schön, da die Bilder sich dann besser abheben, aber das ist natürlich Geschmackssache.
Hut ab, ein schönes Theme – auch wenn ich beim ersten Blick nicht an “metallisch”, sonder an “Jeans” gedacht hab.
Wenn ich kurz quasi als Tester was schreiben darf: Im Firefox und im Konqueror sieht es sehr gut aus, einzig Opera schiebt den “Kontakt” in der Menü-Leiste in die nächste Zeile.
Jeans, hm, okay, eigentlich ist das ein Metallbrush im Hintergrund, aber Jeans ist auch nicht schlecht
IE und Firefox hatte ich getestet und zuletzt auch den Opera, das wundert mich. Welche Version hast du? Ich check das noch mal, da hat sich wohl doch ein kleiner Fehlerteufel eingeschlichen.
Zu dem Rahmen um die Bilder: Ja, ich bin da immer hin- und hergerissen. Teilweise finde ich es auch besser, teilweise mag ich es wieder nicht. Ich kann mich einfach nicht entscheiden. Aber da kann ich ja noch mal testen.
Opera Version 10.10 unter Linux. Wenn Du magst schick ich Dir mal nen Screenshot wie die Menüzeile bei mir aussieht, da fehlt glaub ich nicht viel…
Wie geschrieben: Ich mag Rahmen, aber ich poste meine Fotos auch ein bisschen anders. Du blockst die ja gerne in den Text ein, dann geht mit nem Rahmen ja auch schon wieder Platz (vor allem in der Breite) verloren.
Ich find’s schick und vor allem: hochgradig individuell.
Hm, das ist ja komisch. Ich schaue auch gerade mit dem Opera 10.10 und bei mir ist alles gut, unter Windows. Ich setze den Abstand trotzdem mal etwas geringer. Hast du eine größere Schriftart eingestellt? Vielleicht bricht das deswegen um.
Jetzt ist alles gut, wunderschön in einer Reihe.
An Schriftart oder Größe hab ich nichts verändert, vielleicht liegt es tatsächlich an den System-Voreinstellungen meines KDE-Desktops.
Hach, Opera ist so ein toller und schneller Browser, schade dass ich so wenige nutzen…
Ne ne, ich habe die Abstände in der Navileiste noch mal etwas verringert. Dadurch ist der Umbruch wohl weg.
Ja, ich finde den Opera 10 auch klasse, viele tolle Dinge sind bereits integriert. Der ist echt gut. Aber leider nimmt er einen stylesheet nicht an, um die Boxen rund zu machen, so wie es der Firefox kann